Der Stuttgarter Marktplatz wird modernisiert. Grafik: g2/Obermeyer
Stuttgart-Mitte

Umgestaltung/Sanierung Marktplatz

Ertüchtigung der technischen Ausstattung und Neuanlage eines Fontänenbrunnens.

ThemaBaumaßnahme
Zeitraum Für Beteiligung: 11.07.2019
Vsl. Umsetzung: Sommer 2019 bis Ende 2022
ZielgruppeBürgerinnen und Bürger von Stuttgart

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
offen

Was passiert mit dem Marktplatz?

Mit der Gemeinderatsdrucksache 216/2017 "Umgestaltung und Sanierung des Marktplatzes in Stuttgart-Mitte" wurde das Gestaltungs- und Sanierungskonzept beschlossen.
 
Die Grundzüge des städtischen Vorschlags sind:
  • Umbau und Restaurierung des historischen Marktbrunnens
  • Neuanlage eines Fontänenfeldes am Platz gegenüber der Rathaustreppe
  • Neuer Belag mit Naturstein, Bemusterung in der ersten Jahreshälfte 2019
  • Beleuchtungskonzept durch Stuttgart Netze mit einem Beleuchtungstest im März 2019
  • Neue technische Versorgung / Infrastruktur (Strom, Wasser, Abwasser) unter Einbeziehung des vorhandenen Marktplatzbunkers
 
Im Doppelhaushalt 2018/19 wurden für die Umgestaltung des Marktplatzes 8,4 Mio. Euro bewilligt. Seit Ende 2018 wird auf der Basis des städtischen Konzepts vom Büro g2 und Büro Obermeyer ein Vorentwurf erstellt. Hierzu wurde in Form eines mündlichen Berichts am 18. März 2019 im Bezirksbeirat Stuttgart-Mitte und am 19. März 2019 durch das Büro g2 berichtet. Auf der Grundlage des entwickelten Gestaltungskonzeptes und der fortgeschriebenen Kosten wurden zum Doppelhaushalt 2020/2021 für den Mehrbedarf bei den Wegebauarbeiten sowie für die Versorgungstechnik und die Höherlegung des Marktbrunnens weitere 3,26 Mio. Euro bewilligt, so dass insgesamt 11,66 Mio. Euro (inkl. Eigenleistungen von 660.000 Euro) für das Projekt bereitgestellt sind.
 
Die Planungen für den Marktplatz sind inzwischen (Juni 2020) so weit fortgeschritten, dass für einen großen Teil der Maßnahmen Kostenberechnungen auf der Grundlage von Ausführungsplänen und Leistungsverzeichnissen vorliegen (siehe auch Gemeinderatsdrucksache 367/2020 "Baubeschluss") . Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich inkl. Eigenleistungen auf 12,58 Mio. Euro einschließlich 600.000 Euro für Unvorhergesehenes. Sie liegen damit 920.000 Euro über dem bereit gestellten Budget von 11,66 Mio. Euro. Ein wesentlicher Grund für die gestiegenen Kosten liegt in den höheren Aufwendungen für die technische Infrastruktur.
 

Zeitlicher Ablauf

Erste Leitungsverlegungen begannen bereits Ende 2019 im Umfeld des Marktplatzes. Der eigentliche Baubeginn war am 14. September 2020. Nach einer Unterbrechung für den Weihnachtsmarkt im Winter 2020 soll der Bau Anfang 2021, soweit es die Witterung zulässt, unmittelbar fortgesetzt werden. Veranstaltungen und Marktbetrieb werden auf dem Marktplatz im Jahr 2021 bis zum Weihnachtsmarkt nicht stattfinden können. Hierfür werden mit den Beteiligten geeignete Ausweichflächen gesucht. 2021 soll die zentrale Fläche des Marktplatzes im Wesentlichen fertiggestellt sein, so dass ab 2022 der Marktbetrieb wieder stattfinden kann. Bis zum Weindorf 2022 sollen die restlichen Flächen des Platzes sowie die Marktstraße und die Münzstraße hergestellt werden.
 

Informationsaustausch

Eine wesentliche Projektaufgabe ist der kontinuierliche Informationsaustausch mit den Bürgern, der Innenstadtveranstalter und den Anwohner bzw. Gewerbetreibenden.
 
Der genaue Bauablauf wird den Anliegern des Marktplatzes vor Baubeginn in einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Der Zugang zu den Geschäften und Hauszugängen soll grundsätzlich immer möglich sein. Die Zufahrt für die Baufahrzeuge soll in der Regel über die Planie und die Münzstraße und die Abfahrt über die Marktstraße und Hauptstätter Straße erfolgen.
 
Bis April 2019 fanden bereits zwei Abstimmungstermine mit den Innenstadtveranstaltern statt, damit vor allem die technische Ausstattung des Platzes nach der Umgestaltung, bestmöglich eingerichtet ist. Ferner fand ein Beleuchtungstest im März 2019 statt, zu dem die Angrenzer und Gewerbetreibenden per Infoflyer eingeladen wurden.
 
Schließlich hat am 11. Juli 2019 eine Informationsveranstaltung für alle Interessierten im Rathaus stattgefunden. An diesem Termin wurde der Projektstand vorgestellt und die Bürgerinnen und Bürger hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen.
 

Hintergrund

Seit vielen Jahren ist das unbefriedigende Erscheinungsbild und das unzureichende Gastronomieangebot Anlass zur Diskussion über die Zukunft des Markplatzes. So wurde etwa im Gemeinderatsantrag Nr. 232/2015 unter dem Stichwort "Stillstand am Marktplatz?" gefragt, mit welchen Maßnahmen die Attraktivität des Marktplatzes gesteigert werden kann.
 
Hierzu hat das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung Gestaltungsideen entwickelt, die bereits in verschiedenen Gremien (UTA am  7. Februar 2017, Bezirksbeirat S-Mitte am 20. Februar 2017, StBauA am 21. Februar 2017) vorgestellt wurden. Mit der Umgestaltung des öffentlichen Raums im Umfeld des Dorotheenquartiers im Jahr 2017 wird das optische Gefälle zwischen diesem neuen Areal und dem bestehenden Marktplatz noch augenscheinlicher.
 

Analyse Bestand:

Der heutige Markplatz wird geprägt durch eine Gestaltung von 1974 mit folgenden Elementen:
  • eine linear abgewinkelte Treppenanlage schafft zwei Platzniveaus (Rathausvorfläche und Hauptplatzfläche selbst)
  • das Platanencarée (acht prägende und geschützte Platanen) mit dem zentralen, abgesenkten Marktbrunnen
  • der Kassettenbelag, der die Oberfläche bestimmt und stark sanierungsbedürftig ist
  • der nicht sichtbare Marktplatzbunker (Größe ca. 34 x 54 m), dessen Räume wegen Feuchtigkeit von Schimmel befallen sind
  • kein gestalterisch akzeptables System zur Markierung von Veranstaltungen
 

Heutige Probleme:

  • die abgewinkelte Treppe verhindert den direkten behindertengerechten Zugang zur Rathauspassage
  • der Marktbrunnen (Kulturdenkmal nach § 12 DSchG, erbaut 1714 durch Nette, Brunnen Säule von Thouret 1804) liegt gestalterisch unbefriedigend auf einem tieferen Niveau und ist für mobilitätseingeschränkte Menschen nicht direkt zugänglich
  • größere Korrosionsschäden an den Gussplatten des Marktbrunnens beeinträchtigen erheblich das Erscheinungsbild des Kulturdenkmals
  • der Kassettenbelag, der insbesondere zur Gliederung der Marktstände geplant war, ist in der heutigen Form nicht mehr zeitgemäß und damit obsolet
  • zahlreiche ausgebesserte Stellen im Belag bewirken ein ungünstiges Erscheinungsbild des Marktplatzes, der Belag ist sanierungsbedürftig
  • die wenigen Schattenbereiche (im Prinzip nur das Baumcarré um den Marktbrunnen) führen zu einer starken Aufheizung des Marktplatzes an heißen Sommertagen.
 
 

Informationsveranstaltung

11.07.19

Am 11. Juli 2019 wurde im Rathaus allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Projektstand vorgestellt. Außerdem bestand die Möglichkeit, Fragen an die Projektverantwortlichen zu stellen.

November 2020: 1. Bauabschnitt fertiggestellt

Der 1. Bauabschnitt ist abgeschlossen. Foto: Stadt Stuttgart
Der 1. Bauabschnitt ist abgeschlossen. Foto: Stadt Stuttgart
Der erste Bauabschnitt - quasi die Verbindung zwischen Kirch- und Hirschstraße - wurde Ende November 2020 fertiggestellt und präsentiert sich schon mit neuem Belag. In den vergangenen 12 Wochen konnten rund 1.000 m² der Platzfläche fertiggestellt werden. Dabei wurden rund 2.500 Tonnen Erd- und Gesteinsmaterial ausgebaut und verwertet. Es wurden rund 400 Tonnen Pflaster verlegt, 800 Meter Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert und vier neue Beleuchtungsmasten gesetzt. Zusätzlich wurden die aufwendigen Tiefbauarbeiten für den Trinkbrunnen abgeschlossen.
 
Bis 11. Januar 2021 werden die Baumaßnahmen nun ruhen. Die Baustelleneinrichtung wird in dieser Zeit deutlich reduziert. Auf dem Marktplatz werden einige Weihnachtsmarktstände sowie ein großer Weihnachtsbaum aufgebaut, um etwas weihnachtliche Atmosphäre über diese Tage zu schaffen.
 

Grundsätzliches zur Fußgängerführung

Die Fußgängerinnen und Fußgänger sollen während den Bauarbeiten stets sicher geführt werden. Besonders für Sehbeeinträchtigte ist es wichtig, dass die Bauzäune nicht zu häufig verschoben werden. Dies wird auch bei den im kommenden Jahr anstehenden Bauphasen ein Thema sein. Die Baustellenflächen müssen groß genug sein, um sicher außerhalb des Fußgängerbereichs rangieren zu können, etwa für Materialanlieferungen oder -abfuhr.

Bauarbeiten zur Umgestaltung des Marktplatzes haben begonnen

Am Montag, 14. September 2020, starteten die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Marktplatzes.

Im ersten Bauabschnitt erhält der nordwestliche Teil des Marktplatzes im Bereich zwischen Hirschstraße, Schulstraße und Kirchstraße einen neuen Belag. Für die Fußgänger wird ein 2,5 Meter breiter Weg eingerichtet, über den die angrenzenden Geschäfte zugänglich sind. Auch die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr ist gewährleistet.

Im Zuge der Umgestaltung bekommt der gesamte Marktplatz einen neuen, hellen Belag mit Granitsteinpflaster. Für Kühlung und Erfrischung in den heißen Monaten werden eine neues Fontänenfeld und ein Trinkwasserbrunnen sorgen. Der historische Marktbrunnen wird abgebaut, restauriert und ebenerdig wieder eingebaut. Für die Veranstaltungen und Märkte auf dem Platz wird die technische Ausstattung auf den neuesten Stand gebracht. Um die neuen Strom‐, Wasser‐ und Abwasserleitungen zu verlegen, sind viele Arbeiten im Untergrund und im Marktplatzbunker notwendig.

Bereits zwischen dem 7. und dem 13. September begannen die ersten Vorbereitungen für die Baumaßnahmen auf dem Marktplatz. Dabei erhält die neue Pflasterfläche in der Münzstraße einen Schutzbelag. So sollen Schäden durch den Baustellenverkehr vermieden werden.

Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Münzstraße, die Abfahrt über die Marktstraße. Die Auswirkungen der Baumaßnahme sollen dadurch so gering wie möglich gehalten werden. Die Maßnahmen lassen sich jedoch nicht ganz ohne Beeinträchtigung wie beispielsweise lärmintensive Arbeiten realisieren.

Aufgrund der vorbereitenden Baumaßnahmen und der Bauarbeiten im kommenden Jahr findet während dieser Bauphasen kein Veranstaltungs‐ und Marktbetrieb auf dem Marktplatz stattfinden. Dafür werden mit den Beteiligten geeignete Ausweichflächen gesucht. Auf den zentralen Flächen des Marktplatzes wird ein Wochenmarktbetrieb voraussichtlich ab Anfang 2022 wieder möglich sein. Bis Herbst 2022 sollen die Arbeiten an den restlichen Platzflächen sowie in der Marktstraße und der Münzstraße vollständig abgeschlossen sein.
 
Die Bauarbeiten auf dem Marktplatz haben begonnen. Foto: Stadt Stuttgart
Die Bauarbeiten auf dem Marktplatz haben begonnen. Foto: Stadt Stuttgart

Vorbereitende Arbeiten zur Umgestaltung des Marktplatzes im Zeitplan – Wochenmarkt ab Ende Dezember 2019 wieder vor dem Rathaus

Die Landeshauptstadt Stuttgart beginnt 2020 mit der Umgestaltung des Marktplatzes. Vorher modernisiert Stuttgart Netze dort die Strominfrastruktur. Dafür investiert das Unternehmen rund 4 Millionen Euro. Rechtzeitig zu Beginn des Stuttgarter Weihnachtsmarkts am 27. November 2019 hat Stuttgart Netze die ersten Arbeiten abgeschlossen.

Bereits seit Ende September 2019 wurden neue, leistungsstarke Strom-, Mittel- und Niederspannungskabel unter dem Marktplatz verlegt, um die Strominfrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Die Buden und Stände auf dem Marktplatz sowie Veranstaltungen können dadurch zukünftig noch besser und gezielter mit elektrischer Energie versorgt werden.

Der erste Bauabschnitt wurde im November 2019 erfolgreich abgeschlossen: Zwischen Modehaus Breitling und der Ecke Marktplatz/Kirchstraße liegen die Leerrohre für die neuen Stromleitungen bereits unter der Erde. Die Oberflächen wurden bis zur vollständigen Umgestaltung provisorisch asphaltiert. Bei der Umgestaltung des Marktplatzes durch das städtische Tiefbauamt werden dort später neue Pflastersteine verlegt.
 

Wochenmarkt wieder auf dem Marktplatz

Der Stuttgarter Wochenmarkt kann ab dem 27. Dezember 2019 wieder auf dem Marktplatz stattfinden. Dort wird er bis zum Weindorf im August 2020 bleiben. Danach wird er für voraussichtlich zwei Jahre auf die Königstraße umziehen.

Die Bauarbeiten der Stuttgart Netze zur Modernisierung der Stromversorgung werden 2020 an anderer Stelle in der Innenstadt fortgesetzt: In einem ersten Schritt ist ab 13. Januar 2020 die Sporerstraße betroffen. Es folgen die Kirch- und Hirschstraße, die Turm- und Schulstraße sowie die Stifts- und Dorotheenstraße.

Die Karte zeigt, wo die Arbeiten ab 13. Januar 2020 fortgesetzt werden. Grafik: Stuttgart Netze
Die Karte zeigt, wo die Arbeiten ab 13. Januar 2020 fortgesetzt werden. Grafik: Stuttgart Netze
 
Auf dem Marktplatz werden zu einem späteren Zeitpunkt unter anderem noch so genannte „Kopflöcher“ aufgemacht, um die neuen Stromleitungen in die bereits vorhandenen Leerrohre zu ziehen und die Häuser vom alten aufs neue Stromnetz umzuhängen.

Ab Herbst 2020 gestaltet die Landeshauptstadt Stuttgart den Marktplatz dann grundlegend um: Ein Natursteinbelag soll die in die Jahre gekommenen Pflastersteine ersetzen, gegenüber dem Rathaus werden zukünftig Fontänen sprudeln und der Marktbrunnen soll auf das Platzniveau angehoben werden. Zusätzliche Bäume sollen nicht gepflanzt werden, das haben Vertreter des städtischen Gemeinderats im Ausschuss für Klima und Umwelt mit großer Mehrheit beschlossen. Insgesamt investiert die Stadt rund 11,6 Millionen in die Umgestaltung des Markplatzes.

Arbeiten zur Erneuerung des Stromnetzes haben begonnen

Die Stuttgart Netze macht das Stromnetz in einem zentralen Bereich der Innenstadt fit für künftige Herausforderungen und investiert in den Jahren 2019 und 2020 mehr als 4 Millionen Euro in die sichere Energieversorgung.
 
Egal ob Einzelhandel, Gewerbe, Wohnungen oder Veranstaltungen. Ganz gleich ob Elektromobilität, Photovoltaik oder Umstellung der Gebäudeheizungen auf Strom – insbesondere in der Innenstadt sind die Anforderungen an das Stromnetz in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Da der Marktplatz ab Ende 2020 ohnehin umgebaut werden soll, nimmt die Stuttgart Netze dies zum Anlass, vorher das Stromnetz im Bereich zwischen Königstraße, Dorotheenstraße und Eberhardstraße auf die gestiegenen Lastanforderungen vorzubereiten. In mehreren Bauabschnitten werden daher in den nächsten rund zwölf Monaten neue, leistungsstarke Strom-Mittel- und Niederspannungskabel verlegt.
 
Die Bauarbeiten begannen Anfang Oktober 2019 auf Höhe der Marktstraße 1 und 2 (Breuninger/Breitling). Betroffen war dabei ein Teil des Marktplatzes sowie die Münzstraße. Unter anderem stellte die Stuttgart Netze in diesem Bauabschnitt auch eine neue Anbindung für die im Marktplatz-Bunker versteckte Stromverteilung für Veranstaltungen wie den Wochen- oder Weihnachtsmarkt her. Dadurch können die Buden und Stände auf dem Marktplatz künftig noch bedarfsgerechter mit elektrischer Energie versorgt werden.
 

Wochenmarkt weicht auf Königstraße aus

Während der Bauarbeiten, die in diesem Abschnitt vor Beginn des Weihnachtsmarkts am 27. November 2019 abgeschlossen sein müssen, lassen sich Auswirkungen auf Anwohner, Einzelhandel und die Beschäftigten des Rathauses leider nicht vermeiden. Der Wochenmarkt muss zum Beispiel in dieser Zeit auf die Königstraße ausweichen.
 
2020 nimmt die Stuttgart Netze dann die weiteren Bauabschnitte dieses Großprojekts zur Modernisierung der Stromversorgung in Angriff. In den meisten Straßen wird dabei mit folgender Methode gearbeitet: zunächst wird die Straße in etwa zwölf Meter langen Abschnitten aufgegraben. In diesen Graben werden Leerrohre hineingelegt. Im Anschluss wird der Graben wieder geschlossen. Dadurch kann diese Verkehrsfläche schnell wieder von den Bürgern benutzt werden. Nach Fertigstellung aller Abschnitte werden an den Knotenpunkten punktuell sogenannte "Kopflöcher" aufgegraben um die neuen Stromleitungen in die bereits verlegten Leerrohre einzuziehen und bestehende Hausanschlüsse an diese neue Kabeltrasse anzuschließen. Weitere Informationen zu den weiteren Bauabschnitten finden Sie unter dem Reiter "Ergebnisse".
 
Einzelhändler, Gewerbetreibende und Anwohner können ihre Häuser während der Bauarbeiten jederzeit erreichen. Auch der Lieferverkehr bleibt gewährleistet. Sollten vorübergehend Sperrungen der Zufahrten oder Zugänge notwendig sein, informiert die örtliche Bauleitung die Betroffenen.
 
Quelle: Stuttgart Netze Betrieb GmbH
 

Ihre Ansprechpartner zum Vorhaben

Martina Klose
Tiefbauamt, Planungsbezirke Mitte / Nord
Telefon:    (0711) 216-80171
Mail:        martina.klose@stuttgart.de
 
Jürgen Mutz
Tiefbauamt, Bauabteilung Mitte / Nord
Telefon:    (0711) 216-93200
Mail:        juergen.mutz@stuttgart.de

Anschrift:
Landeshauptstadt Stuttgart
Tiefbauamt
Hohe Straße 25
70176 Stuttgart
  
Klaus Volkmer
Amt für Stadtplanung und Wohnen
Telefon:    (0711) 216-20096
Mail:        klaus.volkmer@stuttgart.de

Anschrift:
Landeshauptstadt Stuttgart
Amt für Stadtplanung und Wohnen
Graf-Eberhard-Bau
Eberhardstraße 10
70173 Stuttgart  ​ ​ ​
 

Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

Jan Minges
Abteilung Kommunikation
Telefon:    (0711) 216-91813
Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

Oliver Seibold
Abteilung Kommunikation
Telefon:    (0711) 216-91780
Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

Anschrift:
Landeshauptstadt Stuttgart
Abteilung Kommunikation
Rathauspassage 2
70173 Stuttgart​ ​ ​ ​