Die Entwicklungsfläche Rosenstein im Stadtbild. Foto: Stadt Stuttgart
Stadtweit

Informelle Bürgerbeteiligung Rosenstein

Gemeinsam Stadt gestalten

ThemaStadtentwicklung
Zeitraumfür Beteiligung: 15.03.16 bis 15.11.16
ZielgruppeAlle Stuttgarterinnen und Stuttgarter

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
beendet
  • 1. Öffentliche Veranstaltung: Große Resonanz und intensive Gespräche

    Die erste Öffentlichen Veranstaltung zur Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein ist auf großes Interesse gestoßen: Gut 300 Bürgerinnen und Bürger kamen am Samstag, 9. April, ins Stuttgarter Rathaus und tauschten sich über ihre Interessen und Bedürfnisse in Bezug auf das neue Quartier aus.

    Im Großen Sitzungssaal begrüßte Oberbürgermeister Fritz Kuhn die Bürger und lud sie ein, Mut zu Visionen zu haben. Kuhn sagte: "Wir wollen wissen und herausarbeiten, was der Bürgerschaft für das neue Rosenstein-Quartier wichtig ist. Mit der Bürgerbeteiligung möchten wir Visionen entwickeln, weil nur aus diesen Kraft für die Wirklichkeit entsteht." Die Gestaltung dieser 85 Hektar großen Fläche sei eine einmalige Gelegenheit, die es in Stuttgart so nie wieder geben werde, so der OB. "Daher ist eine vorsichtige, gründliche und behutsame Planung enorm wichtig. Die Überlegungen zum neuen Quartier gehen alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter an, denn es dreht sich letztlich um die große Frage, wie wir in unserer Stadt zukünftig leben wollen."    

    Kuhn betonte, bei der Gestaltung des neuen Quartiers seien soziale, ökologische, kulturelle und infrastrukturelle Faktoren zu berücksichtigen. Wichtig sei auch, einen guten Anschluss an die angrenzenden Stadtviertel herzustellen. Der OB regte an, das neue Quartier als Energie-Plus-Viertel zu entwickeln. Es müsse zudem gelingen, bezahlbaren Wohnraum auf der Entwicklungsfläche zu schaffen. "Denn wir bauen für Stuttgart, wir bauen nicht für Inverstoren", so Kuhn: "Deshalb ist es gut, dass die Flächen im Besitz der Stadt sind."

    Vielfältige Informationen erhielten die Besucherinnen und Besucher bei der Info-Messe, die mehrere Rathausetagen einnahm: Sie konnten Pläne, Karten, Modelle und Luftbilder der Entwicklungsfläche anschauen sowie den Film "Flug über das Gelände" und die Ausstellung zum Gleisbogen und zum Nordbahnhofviertel des Infoladens S21 "Auf der Prag".

    Im Laufe des Tages haben sich die Teilnehmer in acht Arbeitsgruppen, den sogenannten Dialog-Inseln, intensiv zu einzelnen Aspekten des Miteinanderlebens in Stuttgart und was ihnen jeweils dabei wichtig ist, ausgetauscht. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden visualisiert und schriftlich festgehalten. Zum Abschluss der Veranstaltung stellten die Arbeitsgruppen einzelne Aspekte aus ihren Diskussionen vor. Dabei wurde deutlich, dass sich die Teilnehmer ein generationsübergreifendes Miteinander und eine soziale Durchmischung für das neue Quartier wünschen. Sie legen Wert auf eine natürliche Atmosphäre mit einer Reduzierung von Lärm und Schadstoffen und einem guten Anschluss an den öffentlichen Raum.

    Das neue Quartier soll für sie zu einem Ort werden, indem sich Bewohner und Besucher gleichermaßen wohlfühlen. Gewünscht werden dezentrale Freiflächen, die nicht funktional überplant sind, viele zentrale Plätze als Treffpunkte ebenso wie verschiedenste Grünflächen und Frischluftschneisen sowie Möglichkeiten für Urban-Gardening-Projekte bei möglichst wenig oder keinem Autoverkehr. Gelobt wurde die städtische Initiative zur Bürgerbeteiligung und die Dialogbereitschaft.

    Die Moderatoren der MEDIATOR GmbH, die mit der Durchführung der Bürgerbeteiligung beauftragt sind, Beate Voskamp und Stefan Kessen, bilanzierten Samstagabend: "Mit dem Verlauf der ersten Öffentlichen Veranstaltung sind wir sehr zufrieden. Die intensiven und konstruktiven Gespräche haben gezeigt, dass es in Stuttgart ein großes Interesse an der Gestaltung der Entwicklungsfläche Rosenstein gibt. Die Teilnehmer waren sehr engagiert und haben gemeinsam zukunftsweisende Ideen zum neuen Quartier entwickelt."

    Die in diesem Jahr stattfindende Informelle Bürgerbeteiligung Rosenstein bietet zahlreiche Möglichkeiten der Mitgestaltung und des gemeinsamen Entwickelns. Das Team der MEDIATOR GmbH erläuterte während der Veranstaltung im Rathaus Ziele, Bausteine und Ablauf des Beteiligungsverfahrens und warb dafür, die vielfältigen Angebote zu nutzen und selbst mitzugestalten. "Denn im Hinblick auf die Art und Weise der Beteiligung ist noch nicht alles festgelegt. Gerade die so genannten Offene Formate eröffnen allen Stuttgarterinnen und Stuttgartern hervorragende Möglichkeiten sich so einzubringen, wie es für sie spannend ist und am besten passt", sagten die Moderatoren Beate Voskamp und Stefan Kessen.

    So bestand bei vielen Besuchern insbesondere an diesen Offenen Formaten reges Interesse. Was findet wann wo statt? Was können sie selbst bei sich vor Ort tun? An wen kann man sich wenden? Wie werden einzelne Offenen Formate bekannt gemacht? Die Moderatoren gaben hierzu zahlreiche Informationen, Tipps und Hinweise.

    Auch das eigens einberufene Forum Rosenstein, in dem viele wichtige Stimmen der Stadtgesellschaft versammelt sind, stellte sich vor. Die einzelnen Gruppen, Organisationen und Institutionen fungieren auch als Ansprechpartner für die Stuttgarterinnen und Stuttgarter, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und bspw. Offene Formate zu organisieren.
    Die Ergebnisse der ersten Öffentlichen Veranstaltung werden in die Interessensammlung Rosenstein, die ein zentraler Bestandteil des schrittweise zu erarbeitenden Ergebnisses der Informellen Bürgerbeteiligung sein wird, einfließen. Am Ende des Prozesses soll ein Memorandum stehen, das dem Gemeinderat Kriterien und Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der Entwicklungsfläche Rosenstein aufzeigen wird. "Die Bürgerbeteiligung ist informell, aber sie ist nicht beliebig. Letztlich entscheidet der Gemeinderat über die Pläne für das Rosenstein-Quartier. Der Gemeinderat ist aber besonders begründungspflichtig, falls seine Entscheidungen vom Bürgerwillen abweichen", so OB Kuhn.

    Herzlichen Dank an alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter für Ihr Kommen.​
  • Dokumentation der Veranstaltung

    Hören Sie hier die Rede von Oberbürgermeister Fritz Kuhn zur Begrüßung der Teilnehmer an der ersten öffentlichen Veranstaltung als Podcast im mp3-Format:
    Hier finden Sie Präsentation zum Vortrag von Peter Pätzold, Bürgermeister für Stadtplanung und Umwelt:

    Die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier:

    Laden Sie sich die Informationen zur Entwicklungsfläche Rosenstein herunter, wie sie auf der Info-Messe präsentiert wurden:
  • Wir haben nachgefragt

    Die zahlreichen engagierten Besucher haben sich nicht nur in der Diskussion um die Gestaltung des neuen Quartiers beteiligt, sondern haben uns auch erzählt, warum sie teilgenommen haben und wie es ihnen gefallen hat. Hier einige Stimmen:


    Foto: Stadt Stuttgart
    Foto: Stadt Stuttgart

    Bente Rau, 25: "Mich interessiert die Perspektive der Bürger, dazu bietet diese Veranstaltung die Möglichkeit. Ich kann hier erfahren, was andere denken. Vielen ist die großartige Chance dieses Projekts nicht bewusst und wer sich nicht beteiligt, kann sich auch nicht beschweren. Ich wünsche mir für Rosenstein ein urbanes Viertel, das soziale Durchmischung zulässt."






    Foto: Stadt Stuttgart
    Foto: Stadt Stuttgart

    Boris Uberländer, 41: "Ich war gerade mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn einkaufen und habe durch Zufall das Banner vor dem Rathaus gesehen. Aus Neugier, was in dem neuen Quartier entsteht, schauen wir uns jetzt die Veranstaltung an. Die Ausstellung ist sehr informativ und wir möchten uns noch die Ideen unserer Mitbürger anhören."






    Foto: Stadt Stuttgart
    Foto: Stadt Stuttgart

    Elke Erler, 63: "Mein Interesse an der Zukunft von Stuttgart ist groß, deswegen finde ich die Veranstaltung klasse. Wenn es gewünscht ist, dass sich die Bürger in das Projekt einbringen, dann sollte man auch daran teilnehmen. Ich fände es gut, wenn es noch mehr Orte gäbe, an denen man sich informieren könnte."






    Foto: Stadt Stuttgart
    Foto: Stadt Stuttgart

    Moritz Bellers, 35: "Ich bin hier, um mich zu informieren und dieses Format zu unterstützen. Stadtplanung muss offen sein und die Ideen der Bürger integrieren. Nachhaltige Stadtentwicklung entsteht für mich aus Vielfalt, die Verschiedenheit der Gebäude und ihrer Bewohner. Das macht für mich eine lebendige Stadt aus."
Phase 7

Forum Rosenstein

18.07.16

Dem Forum Rosenstein gehören Vertreterinnen und Vertreter der Stadtgesellschaft sowie Mitglieder des Gemeinderats, der Oberbürgermeister und der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt an. Aufgabe des Forums ist es, das Beteiligungsverfahren fortlaufend zu begleiten und mitzugestalten. Die dritte öffentliche Sitzung des Forum Rosenstein fand am 18. Juli 2016 statt.

beendet
  • Forum Rosenstein: Zahlreiche Ideen zur Gestaltung des neuen Quartiers

    Das Forum Rosenstein hat sich am Montag, 18. Juli, zu seiner dritten Sitzung im Stuttgarter Rathaus getroffen. Die Forumsmitglieder haben im Rahmen der Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein mit Kurzpräsentationen erläutert, was aus Sicht der jeweiligen Organisation, Institution bzw. Interessengruppe bei der Gestaltung der Entwicklungsfläche wichtig ist. Anschließend wurden die unterschiedlichen Ansätze zur Zukunft des neuen Quartiers diskutiert. 

    Die Architektenkammer Baden-Württemberg regte in ihrem Vortrag an, den Park zwischen Stuttgart und Bad Cannstatt massiv auszubauen. So könne das Miteinander von Natur-, Kultur- und Stadtlandschaft sowie von Arbeiten und Wohnen, Aufenthalt und Fortbewegung gelingen. Josef Klegraf vom Info-Laden Stuttgart 21 "Auf der Prag" ist der Überzeugung, dass der Gleisbogen und die Prag als Einheit betrachtet werden müssen. Er wünscht sich einen innovativen Umgang mit ausgedienten Industrieanlagen und eine Einbindung von Teilen der Bauwerke in das Rosensteinquartier.   

    Mit den Themen Straßenverkehr, Energiehaushalt und Klimatologie befasste sich der Vortrag des Klima- und Umweltbündnisses Stuttgart. Ihr Vorschlag sieht einen weitgehend lärm- und emissionsfreien Straßenverkehr im Rosensteinviertel vor sowie eine gute Anbindung an den ÖPNV. Darüber hinaus soll das neue Viertel CO2-neutral sein, also so viel Energie erzeugen, wie es verbraucht. Für ein besseres Stadtklima empfiehlt das Bündnis ferner ausreichend Platz für Grünflächen.

    Der Sportkreis Stuttgart betonte, dass Sport- und Bewegung ein wichtiger Bestandteil einer aktiven Stadtgesellschaft seien. Er befürwortet den Bau von Sport-, Bewegungs- und Spielflächen im neuen Quartier sowie die Gründung eines Sportvereins zur Förderung des aktiven und sozialen Miteinanders.
     
    Der Verkehrsclub Deutschland beschäftigte sich mit der Frage, welche Eisenbahninfrastruktur die Stadt brauche. Um die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in Stuttgart zu reduzieren, empfiehlt er einen stadtweiten, massiven Ausbau des ÖPNV, der auch das Rosensteinquartier betreffen würde.

    Der Gesamtelternbeirat der Stuttgarter Schulen stellte das Thema Bildung ins Zentrum seiner Überlegungen zum Rosensteinquartier. Bildung sei ein Standortfaktor, daher gelte es, die Bildungseinrichtungen vor Ort parallel zum Wohnen zu entwickeln. Im neuen Viertel müsse mindestens eine Schule für die Klassen 1 bis 10 entstehen - idealerweise eine Ganztagsschule. Des Weiteren wünsche er sich eine soziale Durchmischung des Rosensteinquartiers: Das neue Viertel soll bunt sein. 

    Die Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg hat Neubauviertel in Heidelberg und Tübingen besichtigt und daraus Rückschlüsse für Stuttgart gezogen. Um Lärm zu reduzieren, setzt die Interessengemeinschaft auf den vollständigen Verzicht von oberirdischem Schienenverkehr. Darüber hinaus wünscht sie sich eine lebendige Wohnbebauung mit kleinen Geschäften im Erdgeschoss. Durch Grünflächen soll das Rosensteinquartier zur "Grünen Lunge" der Stadt werden.

    Auf zahlreiche Außenflächen für Kunst hofft der Kunstverein Wagenhalle. Die Flächen sollen in das neue Viertel eingebunden werden und Anwohner wie Besucher zur Auseinandersetzung mit Kunst anregen. Gewünscht ist Platz für Freiluftateliers, Kunst- und Kulturflächen, Urban Gardening und temporäre Installationen.  

    Die Präsentationen der Forumsmitglieder wechselten sich mit Diskussionsphasen ab, in denen untereinander Schnittstellen und Berührungspunkte ausgelotet werden konnten. Dabei wurde deutlich, dass sich sämtliche Mitglieder ein funktionierendes Miteinander und eine gemeinsame Gestaltung des Rosensteinquartiers wünschen. 

    Im Forum Rosenstein treffen sich Stimmen der Stadtgesellschaft und Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderats. Die Sitzungen des Forums, die von der MEDIATOR GmbH geleitet werden, können von interessierten Bürgerinnen und Bürgern besucht werden. Die Erkenntnisse fließen gemeinsam mit den Ergebnissen aus den Offenen Formaten und den drei Öffentlichen Veranstaltungen in das "Memorandum Rosenstein" ein. Dieses beinhaltet die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses und wird für den Gemeinderat empfehlenden Charakter haben.
  • Weitere Informationen zur Forumssitzung vom 18. Juli 2016

    Erfahren Sie im Protokoll, um was es bei der dritten Sitzung des Forum Rosenstein am ging:

    Laden Sie hier die Präsentationen herunter, die beim dritten Forum Rosenstein am 18. Juli 2016 gehalten wurden:
  • Allgemeine Informationen zum Forum Rosenstein

    Sehen Sie sich hier die Geschäftsordnung des Forums Rosenstein an:

    Sehen Sie sich hier die Zusammensetzung des Forums Rosenstein an:

Forum Rosenstein

Wo:

Stuttgarter Rathaus,
Großer Sitzungssaal,
Marktplatz 1,
70173 Stuttgart,
Haltestelle: Rathaus

Wann:

Montag, 18. Juli 2016 17:30 bis 20:00 Uhr

Öffentlicher Nahverkehr:

Elektronische Fahrplanauskunft (VVS)
  • Memorandum Rosenstein

    Memorandum Rosenstein. Foto: Studio KIVI - fotolia.com
    Die Erkenntnisse aus der Bürgerbeteiligung Rosenstein wurden in einem Memorandum zusammengefasst. ​
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  • Forum Rosenstein

    Bei der Forumssitzung am 15. November ging es um den Entwurf des Memorandums. Foto: Leif Piechowski
    Auf der letzten Sitzung dankte OB Kuhn den Bürgern für ihr Engagement. Außerdem wurde der Entwurf des Memorandums vorgestellt.​
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  • 3. Öffentliche Veranstaltung

    Gut 200 Bürger kamen zur dritten Öffentlichen Veranstaltung in die Wagenhallen.​
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  • 2. Öffentliche Veranstaltung

    Am Samstag, 18. Juni, fand die zweite Öffentliche Veranstaltung im Stuttgarter Rathaus statt.​
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  • 1. Öffentliche Veranstaltung

    Gut 300 Bürger kamen am 9. April ins Rathaus und tauschten sich über das neue Quartier aus.
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  • Expertenpanel

    Das Expetenpanel fand am 13. September im Stuttgarter Rathaus statt. Foto: MEDIATOR GmbH
    Im September haben sich zwanzig Experten über die Gestaltung der Entwicklungsfläche Rosenstein ausgetauscht.
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  • Offene Formate

    Bürger im Gespräch: Foto Max Kovalenko/Stadt Stuttgart
    Lesen Sie hier die Dokumentationen zu Offenen Formaten aus der Bürgerschaft nach, die bereits stattgefunden haben.​
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  • Ihre Ansprechpartner zum Vorhaben

    Ihre Ansprechpartnerin von MEDIATOR GmbH zur Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein

    Jana Friedrich
    Projektkoordinatorin
    Telefon:  (030) 6409 2809
    E-Mail:   rosenstein@mediatorgmbh.de

    Anschrift:
    MEDIATOR GmbH Mediation - Konfliktberatung
    Bölschestraße 114
    12587 Berlin
     
  • Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

    Jan Minges
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91813
    Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Oliver Seibold
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91806
    Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Abteilung Kommunikation
    Rathauspassage 2
    70173 Stuttgart