Die Entwicklungsfläche Rosenstein im Stadtbild. Foto: Stadt Stuttgart
Stadtweit

Informelle Bürgerbeteiligung Rosenstein

Gemeinsam Stadt gestalten

ThemaStadtentwicklung
Zeitraumfür Beteiligung: 15.03.16 bis 15.11.16
ZielgruppeAlle Stuttgarterinnen und Stuttgarter

informelle Beteiligunginformelle Beteiligung
beendet
  • Wunsch nach sozialem Miteinander steht im Zentrum - Meinungsumfrage an die Teilnehmer am Ende dieser Seite

    Am Samstag, 24. September, haben die Stuttgarterinnen und Stuttgarter bei einer Öffentlichen Veranstaltung in den Wagenhallen erfahren, was bei der Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein in den letzten Wochen und Monaten zusammengetragen worden ist. Daraus konnten sie dann gewichten, was ihnen besonders am Herzen liegt.

    Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte zur Begrüßung: "Es ist toll, dass sich die Stuttgarterinnen und Stuttgarter so intensiv bei der Bürgerbeteiligung Rosenstein einbringen. So erfahren wir, was sie sich für die Gestaltung der Entwicklungsfläche wünschen." Von den bisherigen Ergebnissen der unterschiedlichen Beteiligungsformate zeigte sich der OB sehr beeindruckt. Nun gelte es, die gewonnenen Erkenntnisse zu verdichten, um ein aussagekräftiges Memorandum zu erhalten, das dem Gemeinderat Handlungsempfehlungen aufzeigt.

    Der OB betonte: "Wie ein grünes Band zieht sich durch die geäußerten Interessen der Wunsch aus der Bürgschaft nach Vielfalt im künftigen Rosensteinquartier und nach einer sozialen Mischung." Die Stadt brauche die Rosensteinfläche, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Bei einem Quartier dieser Größe müsse jedoch gleichzeitig auch Platz für ein soziales und kulturelles Angebot sein, so Kuhn weiter.

    Interesse an Offenen Formaten

    Die Teilnehmer der Öffentlichen Veranstaltung folgten interessiert den Berichten der Gruppen, Initiativen und Organisationen, die in vielfältiger Weise Offene Formate durchgeführt haben. Dabei wurden die Ergebnisse ausgewählter Offener Formate exemplarisch vorgestellt. Der Gesamtelternbeirat der Stuttgarter Schulen kam zu der Erkenntnis, dass Bildung ein Standortfaktor sei, daher gelte es, die Bildungseinrichtungen vor Ort parallel zum Wohnen zu entwickeln. Die Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg hat im Rahmen eines Offenen Formats Neubauviertel in Heidelberg und Tübingen besichtigt, um daraus Rückschlüsse für das Rosensteinviertel zu entwickeln.

    Die Studenten der Kunstakademie Stuttgart und der Kunstverein Wagenhalle wünschen sich zahlreiche Außenflächen für Kunst. Die Flächen sollen in das neue Viertel eingebunden werden und die Gestaltung nicht reglementiert sein. Der Info-Laden Stuttgart 21 "Auf der Prag" ist der Überzeugung, dass der Gleisbogen und die Prag als Einheit betrachtet werden müssen. Gewünscht wird ein innovativer Umgang mit ausgedienten Industrieanlagen und eine Einbindung von Teilen der Bauwerke in das Rosensteinquartier. 

    An "Marktständen" wurde abgestimmt

    Ziel der Informellen Bürgerbeteiligung ist es, ein Memorandum zu formulieren, das all jene Aspekte beinhaltet, die den Stuttgarterinnen und Stuttgartern bei der Gestaltung der Entwicklungsfläche Rosenstein wichtig sind. Für die Öffentliche Veranstaltung in den Wagenhallen hatte die mit der Durchführung der Bürgerbeteiligung beauftragte MEDIATOR GmbH die bisherigen Ergebnisse in Form von neun "Marktständen" aufbereitet. Hier konnten die Besucher miteinander ins Gespräch kommen und an jedem Stand darüber abstimmen, welche Interessen und Bedürfnisse ihnen besonders wichtig erscheinen.

    So entstand schrittweise ein gemeinsames Zukunftsbild, das anschließend von den Moderationsteams der einzelnen Marktstände in groben Zügen beschrieben wurde. Demnach wünschen sich die Bürger bei der Gestaltung des Rosensteinviertels bezahlbaren Wohnraum, einen lebenswerten und abwechslungsreichen öffentlichen Raum, großflächige Freizeit- und Sportanlagen, einen Wochenmarkt mit regionalen Produkten, ein umfangreiches Netz an Radfahrwegen, Naturerlebnisräume, Wasserflächen und Urban Gardening, gute Luftqualität, ein abwechslungsreiches Angebot für Kinder, eine soziale Durchmischung, attraktive Aussichtspunkte und Hochbauten sowie ein hohes Sicherheitsniveau. Besonderen Wert legten die Teilnehmer der Öffentlichen Veranstaltung auf ein soziales Miteinander und die Rücksicht auf die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen. Der soziale Charakter des Rosensteinviertels soll eine Vorbildfunktion für die zukünftige Gestaltung Stuttgarts haben. Die Veranstaltungsteilnehmer wünschten sich ferner einen zeitlich flexiblen Bebauungsplan mit vielen Freiflächen, damit Platz bleibt, um auch in Zukunft auf veränderte Bedürfnisse eingehen zu können.

    Auch Ideen der Kinder präsentiert

    Parallel zum Marktgeschehen fand mit dem Bildhauer Thomas Putze eine kreative Kinderwerkstatt statt. Die Ergebnisse wie auch die Arbeiten von Kindern aus vorhergehenden Veranstaltungen wurden in den Wagenhallen ebenfalls präsentiert. Allen gemein war der Ruf nach Freiräumen ohne Reglementierung etwa durch Lärmschutz sowie der Wunsch nach Wasserflächen. Künstler des benachbarten Kunstvereins Wagenhalle e.V. unterstützten die öffentliche Veranstaltung und den Bürgerbeteiligungsprozess durch Öffnung ihrer Ateliers und Werkstätten, durch die Großpuppe DUNDU sowie die Durchführung und Präsentation weiterer Offener Formate im Projektraum TAUT.

    "Rosenstein-Talk" zum Abschluss

    Am abschließenden Rosenstein-Talk nahmen der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt, Peter Pätzold, sowie die Stadträte Philipp Hill (CDU), Jochen Stopper (Grüne) und Susanne Kletzin (SPD) teil. Sie zeigten sich sehr beeindruckt, bedankten sich, würdigten und wertschätzten das vielfältige und hohe Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Zugleich sagten sie zu, dass sich der Gemeinderat intensiv mit den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung Rosenstein auseinandersetzen wird.

    Bürgermeister Pätzold sagte: "Durch die Bürgerbeteiligung haben wir viele bunte Fäden erhalten, aus denen wir nun einen bunten Teppich weben werden." Er freute sich, dass die Stuttgarter im Rosensteinquartier ein Viertel des Miteinanders schaffen wollen: "Das ist ein ganz starkes Signal." Grundsätzlich habe der Beteiligungsprozess gezeigt, wie die Bürger zukünftig leben, arbeiten und wohnen wollten, so Pätzold weiter. Auch nach Abschluss der von Oberbürgermeister Kuhn initiierten Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein Ende des Jahres mit der Vorlage eines Memorandums für den Gemeinderat soll es Formate geben, die die Bürger aktiv in die weiteren Planungsprozesse für das neue Quartier einbeziehen.  

    Erkenntnisse von hoher Qualität

    Die MEDIATOR GmbH aus Berlin zog ein erstes Fazit der Informellen Bürgerbeteiligung: "Die Stuttgarterinnen und Stuttgarter haben mit großem Engagement, Kreativität, Freude und Ernsthaftigkeit an der Bürgerbeteiligung teilgenommen. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind von hoher Qualität, herauskristallisiert hat sich vor allem der Wunsch nach einem sozialen Miteinander." 

    Die Öffentliche Veranstaltung der Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein klang bei Imbiss und Getränken mit einem Get-Together auf dem Gelände der Wagenhallen aus.

    In den nächsten Wochen wird das Moderationsteam alle Ergebnisse zusammenstellen, diese mit dem eigens einberufenen Forum Rosenstein rückkoppeln und dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit vorstellen. Es wird auch auf dem Beteiligungsportal/ der Internetseite der Landeshauptstadt bereitgestellt werden.


  • Meinungen

    Die zahlreichen engagierten Besucher haben sich nicht nur in der Diskussion um die Gestaltung des neuen Quartiers beteiligt, sondern haben uns auch erzählt, warum sie teilgenommen haben und was sie sich für den neuen Stadtteil wünschen. Hier einige Stimmen:


    Marco Schwab Foto: Stadt Stuttgart
    Marco Schwab Foto: Stadt Stuttgart
    Marco Schwab (26): "Ich verfolge die Bürgerbeteiligung schon länger, heute konnte ich endlich mal daran teilnehmen. Mir ist insbesondere die Auslegung der Mobilität wichtig. Der Autoverkehr ist sehr dominant in Stuttgart, für das neue Quartier wünsche ich mir, dass es weniger autogerecht, dafür mehr menschen- und klimagerecht und damit zukunftsorientiert gestaltet wird - das heißt es soll urban und lebendig sein.​"





    Lore Stangl Foto: Stadt Stuttgart
    Lore Stangl Foto: Stadt Stuttgart
    Lore Stangl (24): "Ich wünsche mir, dass es im Rosensteinquartier verstärkt sozialen Wohnungsbau gibt. Außerdem sollte es Freiflächen geben. Mein größter Wunsch wäre ein Wasserzugang - vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, einen öffentlichen Badesee einzuplanen.Verkehrsberuhigt sollte es in jedem Fall sein - das Shared-Space-Modell gefällt mir ganz gut."





    Manfred Büttner Foto: Stadt Stuttgart
    Manfred Büttner Foto: Stadt Stuttgart
    Manfred Büttner (60): "Ich bin beeindruckt davon, wie viele Offene Formate entstanden sind. Ich hänge noch etwas an dem früheren Slogan "Großstadt zwischen Wald und Reben", deshalb würde mir eine Kombination aus Grün und Wasser gut gefallen. Ich hoffe, dass keine Bürokomplexe entstehen und es ein lebendiges Viertel wird. Das Quartier sollte ganz grundsätzlich für den Autoverkehr offen sein, eine gute ÖPNV-Anbindung gehört ebenso dazu."




    Elisabeth Hörsch Foto: Stadt Stuttgart
    Elisabeth Hörsch Foto: Stadt Stuttgart
    Elisabeth Hörsch (76): "Die Luftzirkulation ist sehr schlecht im Kessel, deshalb sollte etwas für die Frischluftzufuhr getan werden. Ich wünsche mir möglichst wenig Autoverkehr, Bus und Bahn sollten billiger und in höherer Taktung fahren. Das Projekt sollte nicht an den Menschen vorbei geplant werden - ich finde es gut, dass es die Bürgerbeteiligung gibt."

Phase 7

Forum Rosenstein

18.07.16

Dem Forum Rosenstein gehören Vertreterinnen und Vertreter der Stadtgesellschaft sowie Mitglieder des Gemeinderats, der Oberbürgermeister und der Bürgermeister für Städtebau und Umwelt an. Aufgabe des Forums ist es, das Beteiligungsverfahren fortlaufend zu begleiten und mitzugestalten. Die dritte öffentliche Sitzung des Forum Rosenstein fand am 18. Juli 2016 statt.

beendet
  • Forum Rosenstein: Zahlreiche Ideen zur Gestaltung des neuen Quartiers

    Das Forum Rosenstein hat sich am Montag, 18. Juli, zu seiner dritten Sitzung im Stuttgarter Rathaus getroffen. Die Forumsmitglieder haben im Rahmen der Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein mit Kurzpräsentationen erläutert, was aus Sicht der jeweiligen Organisation, Institution bzw. Interessengruppe bei der Gestaltung der Entwicklungsfläche wichtig ist. Anschließend wurden die unterschiedlichen Ansätze zur Zukunft des neuen Quartiers diskutiert. 

    Die Architektenkammer Baden-Württemberg regte in ihrem Vortrag an, den Park zwischen Stuttgart und Bad Cannstatt massiv auszubauen. So könne das Miteinander von Natur-, Kultur- und Stadtlandschaft sowie von Arbeiten und Wohnen, Aufenthalt und Fortbewegung gelingen. Josef Klegraf vom Info-Laden Stuttgart 21 "Auf der Prag" ist der Überzeugung, dass der Gleisbogen und die Prag als Einheit betrachtet werden müssen. Er wünscht sich einen innovativen Umgang mit ausgedienten Industrieanlagen und eine Einbindung von Teilen der Bauwerke in das Rosensteinquartier.   

    Mit den Themen Straßenverkehr, Energiehaushalt und Klimatologie befasste sich der Vortrag des Klima- und Umweltbündnisses Stuttgart. Ihr Vorschlag sieht einen weitgehend lärm- und emissionsfreien Straßenverkehr im Rosensteinviertel vor sowie eine gute Anbindung an den ÖPNV. Darüber hinaus soll das neue Viertel CO2-neutral sein, also so viel Energie erzeugen, wie es verbraucht. Für ein besseres Stadtklima empfiehlt das Bündnis ferner ausreichend Platz für Grünflächen.

    Der Sportkreis Stuttgart betonte, dass Sport- und Bewegung ein wichtiger Bestandteil einer aktiven Stadtgesellschaft seien. Er befürwortet den Bau von Sport-, Bewegungs- und Spielflächen im neuen Quartier sowie die Gründung eines Sportvereins zur Förderung des aktiven und sozialen Miteinanders.
     
    Der Verkehrsclub Deutschland beschäftigte sich mit der Frage, welche Eisenbahninfrastruktur die Stadt brauche. Um die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in Stuttgart zu reduzieren, empfiehlt er einen stadtweiten, massiven Ausbau des ÖPNV, der auch das Rosensteinquartier betreffen würde.

    Der Gesamtelternbeirat der Stuttgarter Schulen stellte das Thema Bildung ins Zentrum seiner Überlegungen zum Rosensteinquartier. Bildung sei ein Standortfaktor, daher gelte es, die Bildungseinrichtungen vor Ort parallel zum Wohnen zu entwickeln. Im neuen Viertel müsse mindestens eine Schule für die Klassen 1 bis 10 entstehen - idealerweise eine Ganztagsschule. Des Weiteren wünsche er sich eine soziale Durchmischung des Rosensteinquartiers: Das neue Viertel soll bunt sein. 

    Die Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg hat Neubauviertel in Heidelberg und Tübingen besichtigt und daraus Rückschlüsse für Stuttgart gezogen. Um Lärm zu reduzieren, setzt die Interessengemeinschaft auf den vollständigen Verzicht von oberirdischem Schienenverkehr. Darüber hinaus wünscht sie sich eine lebendige Wohnbebauung mit kleinen Geschäften im Erdgeschoss. Durch Grünflächen soll das Rosensteinquartier zur "Grünen Lunge" der Stadt werden.

    Auf zahlreiche Außenflächen für Kunst hofft der Kunstverein Wagenhalle. Die Flächen sollen in das neue Viertel eingebunden werden und Anwohner wie Besucher zur Auseinandersetzung mit Kunst anregen. Gewünscht ist Platz für Freiluftateliers, Kunst- und Kulturflächen, Urban Gardening und temporäre Installationen.  

    Die Präsentationen der Forumsmitglieder wechselten sich mit Diskussionsphasen ab, in denen untereinander Schnittstellen und Berührungspunkte ausgelotet werden konnten. Dabei wurde deutlich, dass sich sämtliche Mitglieder ein funktionierendes Miteinander und eine gemeinsame Gestaltung des Rosensteinquartiers wünschen. 

    Im Forum Rosenstein treffen sich Stimmen der Stadtgesellschaft und Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderats. Die Sitzungen des Forums, die von der MEDIATOR GmbH geleitet werden, können von interessierten Bürgerinnen und Bürgern besucht werden. Die Erkenntnisse fließen gemeinsam mit den Ergebnissen aus den Offenen Formaten und den drei Öffentlichen Veranstaltungen in das "Memorandum Rosenstein" ein. Dieses beinhaltet die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses und wird für den Gemeinderat empfehlenden Charakter haben.
  • Weitere Informationen zur Forumssitzung vom 18. Juli 2016

    Erfahren Sie im Protokoll, um was es bei der dritten Sitzung des Forum Rosenstein am ging:

    Laden Sie hier die Präsentationen herunter, die beim dritten Forum Rosenstein am 18. Juli 2016 gehalten wurden:
  • Allgemeine Informationen zum Forum Rosenstein

    Sehen Sie sich hier die Geschäftsordnung des Forums Rosenstein an:

    Sehen Sie sich hier die Zusammensetzung des Forums Rosenstein an:

Forum Rosenstein

Wo:

Stuttgarter Rathaus,
Großer Sitzungssaal,
Marktplatz 1,
70173 Stuttgart,
Haltestelle: Rathaus

Wann:

Montag, 18. Juli 2016 17:30 bis 20:00 Uhr

Öffentlicher Nahverkehr:

Elektronische Fahrplanauskunft (VVS)
  • Memorandum Rosenstein

    Memorandum Rosenstein. Foto: Studio KIVI - fotolia.com
    Die Erkenntnisse aus der Bürgerbeteiligung Rosenstein wurden in einem Memorandum zusammengefasst. ​
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  • Forum Rosenstein

    Bei der Forumssitzung am 15. November ging es um den Entwurf des Memorandums. Foto: Leif Piechowski
    Auf der letzten Sitzung dankte OB Kuhn den Bürgern für ihr Engagement. Außerdem wurde der Entwurf des Memorandums vorgestellt.​
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  • 3. Öffentliche Veranstaltung

    Gut 200 Bürger kamen zur dritten Öffentlichen Veranstaltung in die Wagenhallen.​
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  • 2. Öffentliche Veranstaltung

    Am Samstag, 18. Juni, fand die zweite Öffentliche Veranstaltung im Stuttgarter Rathaus statt.​
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  • 1. Öffentliche Veranstaltung

    Gut 300 Bürger kamen am 9. April ins Rathaus und tauschten sich über das neue Quartier aus.
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  • Expertenpanel

    Das Expetenpanel fand am 13. September im Stuttgarter Rathaus statt. Foto: MEDIATOR GmbH
    Im September haben sich zwanzig Experten über die Gestaltung der Entwicklungsfläche Rosenstein ausgetauscht.
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  • Offene Formate

    Bürger im Gespräch: Foto Max Kovalenko/Stadt Stuttgart
    Lesen Sie hier die Dokumentationen zu Offenen Formaten aus der Bürgerschaft nach, die bereits stattgefunden haben.​
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  • Ihre Ansprechpartner zum Vorhaben

    Ihre Ansprechpartnerin von MEDIATOR GmbH zur Informellen Bürgerbeteiligung Rosenstein

    Jana Friedrich
    Projektkoordinatorin
    Telefon:  (030) 6409 2809
    E-Mail:   rosenstein@mediatorgmbh.de

    Anschrift:
    MEDIATOR GmbH Mediation - Konfliktberatung
    Bölschestraße 114
    12587 Berlin
     
  • Ihre Ansprechpartner für allgemeine Fragen zum Beteiligungsportal

    Jan Minges
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91813
    Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Oliver Seibold
    Abteilung Kommunikation
    Telefon:    (0711) 216-91806
    Mail:        stuttgart-meine-stadt@stuttgart.de

    Anschrift:
    Landeshauptstadt Stuttgart
    Abteilung Kommunikation
    Rathauspassage 2
    70173 Stuttgart